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  • Ausstellungsarchitektur. Raumfiguren. Gestaltfragmente.

    Die Fachgebiete Architektur – Theorie – Geschichte und Raumgestalt bieten ein gemeinsames Entwurfsstudio an. Im Mittelpunkt des Projekts in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie steht der Entwurf einer Ausstellungsarchitektur zum Werk der Architektin Eileen Gray. Dabei verfolgen wir eine Praxis der kritischen Kuration, in der sich Forschung, Reflexion und Gestaltung miteinander verbinden, und entwerfen Räume, die Wissen in gebaute Form übersetzen.

  • Forschungswerkstatt

    Eine kritische und engagierte Auseinandersetzung mit den veränderten Erfordernissen der Gegenwart erfolgt im Dialog. Das Fachgebiet ARCHITEKTUR – THEORIE – GESCHICHTE baut ein Format auf, das fortlaufende Forschung und kontinuierlichen Diskurs der unterschiedlichen Fachgebiete konsolidiert, koordiniert und nach außen trägt. 

  • Encounters in the Greater Region

    Das Seminar Encounters in the Greater Region widmet sich der Schaffung neuer Orte des Austauschs und des gesellschaftlichen Zusammenhalts im transnationalen Kontext. Im Mittelpunkt stehen Strategien zur Reaktivierung von Leerstand, zur Sichtbarmachung immaterieller urbaner Ressourcen sowie zur Entwicklung einer gemeinsamen digitalen Plattform. Diese soll als offene Werkzeugbox innovative Instrumente der Stadtentwicklung auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene zugänglich und nutzbar machen.

  • Beyond Scale

    Architekturmodelle sind als Werkzeuge, die zwischen Konzeption, Materialisierung und Kommunikation vermitteln seit jeher integrale Bestandteile des architektonischen Entwerfens. Ausgehend von Modell- und Architekturtheorie in Verbindung mit künstlerischen und architektonischen Positionen gehen wir im Rahmen dieser Lehrveranstaltung der Frage nach, wie architektonische Modelle als transformative Objekte wirken können.

  • Architekturgeschichte I

    Das Fach Architekturgeschichte befindet sich im Wandel. Es sieht seine Aufgabe in der Vermittlung von Vergangenem und Gegenwärtigem in der Architektur. Dabei werden die zeitlichen und strukturellen Koordinaten der Disziplin hinterfragt. Geschichte oder Geschichten der Architektur?

  • Übung Architekturgeschichte I

    Die Übung „Tagebuch der Architekturgeschichte“ begleitet die Vorlesung „Architekturgeschichte“ und erfordert eine regelmäßige Teilnahme sowie aktive Mitarbeit. Im Fokus der Übung steht die Erstellung eines Journals, für das die Inhalte der Vorlesung in Form von Mitschriften und weitergehenden Reflexionen laufend dokumentiert werden.

  • Begriffsgeschichten

    Die Vorlesungsreihe erschließt architekturtheoretische Begriffe. Begriffe der Architekturtheorie sind wandelbar und bedürfen der permanenten Überprüfung. Ihr Argument und ihre Relevanz spiegeln gesellschaftspolitische Hintergründe und kulturelle Zusammenhänge wider, die sich ihrerseits in Transformation befinden.

  • ABCDarium

    Hier steht die Architekturtheorie als eine kritische Kulturtheorie in der Verantwortung, ihr Potenzial diskursiv und operativ zu entfalten. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Übung der Reflexion von Werkzeugen und Methoden, die es ermöglichen, in aktuellen Diskursen zu agieren. Architekturkritik wird in diesem Zusammenhang als eine Form von Praxis gesehen, die Übung und Experiment bedarf.

  • Forschungswerkstatt

    Eine kritische und engagierte Auseinandersetzung mit den veränderten Erfordernissen der Gegenwart erfolgt im Dialog. Das Fachgebiet ARCHITEKTUR – THEORIE – GESCHICHTE baut ein Format auf, das fortlaufende Forschung und kontinuierlichen Diskurs der unterschiedlichen Fachgebiete konsolidiert, koordiniert und nach außen trägt. 

  • Architekturgeschichte II

    Das Fach Architekturgeschichte befindet sich im Wandel. Es sieht seine Aufgabe in der Vermittlung von Vergangenem und Gegenwärtigem in der Architektur. Dabei werden die zeitlichen und strukturellen Koordinaten der Disziplin hinterfragt. Geschichte oder Geschichten der Architektur?

  • Architekturgeschichte II. Übung

    Die Übung „Book Club“ begleitet die Vorlesung „Architekturgeschichte“ und erfordert eine regelmäßige Teilnahme sowie aktive Mitarbeit.
    Im Fokus der Übung steht die Lektüre und Analyse eines Texts sowie die eines Erstellung eines „Tagebuchs zur Architekturgeschichte“ für das die Inhalte der Vorlesung in Form von Mitschriften und weitergehenden Reflexionen laufend dokumentiert werden.

  • Medien der Architektur

    Medien der Architektur – Zeichnungen, Modelle, Diagramme oder Simulationen, Film, Fotografie oder digitale Medien, Zeitschriften, Pamphlete oder Faksimile, Aktionen, Interventionen oder Apparate – sind Vehikel des Denkens und der Theoriebildung. Dynamisch im Verhalten und innovativ in der Technik funktionieren sie wie Seismografen: Sie nehmen Denkbewegungen auf und artikulieren diese.

  • Medien Aktionen Apparate

    Wie wirken sich Problemlagen in der Gesellschaft auf das Spektrum der Medien der Architektur aus? Mit welchen Mitteln artikuliert sich in der Architektur die spürbare Neuausrichtung sozialräumlicher Praktiken? Welche Werkzeuge – Medien, Aktionen, Apparate – sind angemessen und wirkungsvoll im Umgang mit den unterschiedlichen Spannungsfeldern, die sich zwischen Mensch und Umwelt ergeben?

  • Werkzeuge der Theorie

    Im Spannungsfeld aktueller gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen rückt das Seminar „Werkzeuge der Architekturtheorie“ zentrale Begriffe, Methoden und Denkfiguren in den Fokus, die zur Analyse und Kritik architektonischer und urbaner Phänomene dienen. Architekturtheorie wird hier nicht als abstrakte Disziplin verstanden, sondern als Praxis der Theorie.

  • DIE HÄUSER DENEN, DIE DRIN WOHNEN!

    Bereits 1972 besang Ton Steine Scherben im „Haus-Rauch-Song“ die soziale Ungleichheit, die Wohnraum in den Städten prägt. Heute ist die Wohnungsfrage in vielen künstlerischen Arbeiten präsent, wie in „Die Häuser denen, die drin wohnen“ vom Chor der Statistik, der die Problematik der Degradierung von Wohnraum zu einem Spekulationsobjekt thematisiert.

  • Denkmalpflege

    Denkmalpflege umfasst heute ein breites Spektrum an Tätigkeiten, das sich von der Erforschung, Erhaltung und Pflege historischer Bauten bis hin zu deren baulicher Weiterentwicklung und Vermittlung erstreckt. Im Rahmen des Architekturstudiums an der RPTU Kaiserslautern werden daher die grundlegenden Kenntnisse vermittelt, die es Architekt*innen ermöglichen, die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder, Ansprüche und potenziell beteiligten Akteur*innen kennenzulernen sowie die Interventionsmöglichkeiten am Denkmal und die aktuellen Diskurse zu erfassen. 

  • Architekturgeschichte I

    Das Fach Architekturgeschichte befindet sich im Wandel. Es sieht seine Aufgabe in der Vermittlung von Vergangenem und Gegenwärtigem in der Architektur. Dabei werden die zeitlichen und strukturellen Koordinaten der Disziplin hinterfragt. Geschichte oder Geschichten der Architektur?

  • Architekturgeschichte I

    Die Übung „Tagebuch der Architekturgeschichte“ begleitet die Vorlesung „Architekturgeschichte“ und erfordert eine regelmäßige Teilnahme sowie aktive Mitarbeit. Im Fokus der Übung steht die Erstellung eines Journals, für das die Inhalte der Vorlesung in Form von Mitschriften und weitergehenden Reflexionen laufend dokumentiert werden.

  • Forschungswerkstatt

    Mit dem Format Forschungswerkstatt – ein Doktorand*innen- bzw. Forschungskolloquium – wird dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein Forum für Dialog und Austausch geboten. Im Rahmen der Forschungswerkstatt halten fakultätsinterne und geladene Referent*innen regelmäßig Vorträge über ihre Dissertations- bzw. Forschungsprojekte. Mit der Forschungswerkstatt soll auch an das Netzwerk für Promovierende der Universität der Großregion angeknüpft werden.

  • Begriffsgeschichten

    Die Vorlesungsreihe erschließt architekturtheoretische Begriffe und bespricht deren Funktion, Wirkungsweise und Bedeutung für die architektonische Produktion und Rezeption.

    Begriffe der Architekturtheorie sind wandelbar und bedürfen der permanenten Überprüfung. Ihr Argument und ihre Relevanz spiegeln gesellschaftspolitische Hintergründe und kulturelle Zusammenhänge wider, die sich ihrerseits in Transformation befinden.

  • ABCDarium

    Hier steht die Architekturtheorie als eine kritische Kulturtheorie in der Verantwortung, ihr Potenzial diskursiv und operativ zu entfalten. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Übung der Reflexion von Werkzeugen und Methoden, die es ermöglichen, in aktuellen Diskursen zu agieren. Architekturkritik wird in diesem Zusammenhang als eine Form von Praxis gesehen, die Übung und Experiment bedarf.

  • Flüchtige Architektur

    Flüchtige Architektur definiert sich durch nicht-hierarchische, vielfältige und ergebnisoffene Verbindungen als forschende und emanzipatorische Praxis. Wir untersuchen, inwieweit temporäre Architektur etablierte Vorstellungen von Ort und Zeit hinterfragt und kulturelle sowie inklusive Bewegungen fördert.

  • Making of Pfalz II

    Die im Sommersemester von Studierenden der Architektur, der Kunstwissenschaft (RPTU Landau) und der Germanistik (KIT Karlsruhe) erbrachten Forschungsergebnisse bilden ein spannendes Konvolut an von der Romantik bis in die NS-Zeit reichenden Ideen und Bildern.

    Die Kaiserslauterer Studierenden übersetzen für eine Ausstellung die Forschungen mit unterschiedlichen Medien in ein (architektonisches) Szenario des Zeigens. Charakteristische Bilder, Klischees und Architekturen der Pfalz sollen in verschiedenen Medien visualisiert und dadurch kontextualisiert werden.

  • Architecture of Degrowth

    In diesem Seminar befassen wir uns mit den Herausforderungen der urbanen Transformation im Kontext der Postwachstumsökonomie. Angesichts der aktuellen Veränderungen in Stadtzentren, die durch wirtschaftlichen Wachstumsdruck, demografischen Wandel und die Digitalisierung des Handels bedingt sind, analysieren wir die Entstehung von Versorgungslücken, Leerständen und einem geschwächten öffentlichen Leben.

  • Medien der Architektur

    Medien der Architektur – Zeichnungen, Modelle, Diagramme oder Simulationen, Film, Fotografie oder digitale Medien, Zeitschriften, Pamphlete oder Faksimile– sind Vehikel des Denkens und der Theoriebildung. Als Medien der Kritik und der Vermittlung ermöglichen sie diskursives Denken; sie lösen Prozesse der Reflexion aus und erzeugen Neuordnungen in der Praxis.

  • Medien Aktionen Apparate

    Pamphlete oder Faksimile, Aktionen, Interventionen oder Apparate, kollektive Bewegungen, Protestaktionen oder Initiativen, Ausstellungen, performative Raumaneignungen oder spontane Transformationen verändern die Diskurse, Formate und Medien der Architekturkritik. In der Übung werden wir die weite Masse aktueller Medien sondieren, kartieren und analysieren. Wir verfolgen dabei die Absicht, die Wirkungsweise und Durchschlagskraft dieser Formen der Architekturkritik zu verstehen und sie uns anzueignen.

  • Öffnungszeiten

    Vor dem Hintergrund demografischer und struktureller Veränderungen steigt im urbanen Kontext die Zahl leerstehender Räume für den Handel. Dieses international vieldiskutierte Phänomen ist auch in Kaiserslautern ein virulentes Thema, das Architekturschaffende und Bewohner:innen gleichermassen umtreibt. Das Projekt :ÖFFNUNGSZEITEN: nimmt sich dieser Thematik im Rahmen eines kollaborativen Research-/Design-/Build- Workshops an

  • Leerzeile

    Das Seminar nähert sich dem Phänomen des strukturell bedingten Leerstands im Einzelhandel aus zwei unterschiedlichen Perspektiven: Zum einen widmen wir uns der typologischen Entwicklungsgeschichte von innerstädtischen Handelsräumen im 20. Und 21. Jahrhundert im Abgleich mit dem Wandel gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen. Zum anderen lassen wir uns in Form einer explorativen Studie auf begrifflicher und atmosphärischer Ebene auf die spezifischen Qualitäten, Nischen und Möglichkeitsräume im Terrain Vague des Leerstands.

  • Making of Pfalz

    Regionen liefern geographisch und kulturell einen Kontext für Architektur. Welche Elemente machen eine Gegend zu einer Region? Gibt es solche für die Pfalz und welches sind ihre prägenden Merkmale? Im Sinne eines „Kritischen Regionalismus“ (K. Frampton) begibt sich das interdisziplinär strukturierte Seminar auf die Suche nach der Entstehung der „Pfalz“.

  • Care

    Care- Arbeit, die rein auf das Wohlergehen von Menschen abzielt, geschieht oftmals im Verborgenen und erfährt meist eine geringe Anerkennung und Wertschätzung. Wir möchten diesem Missstand auf den Grund gehen und auch seine Bedeutung in der Architektur befragen.