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  • Flüchtige Architektur

    Flüchtige Architektur definiert sich durch nicht-hierarchische, vielfältige und ergebnisoffene Verbindungen als forschende und emanzipatorische Praxis. Wir untersuchen, inwieweit temporäre Architektur etablierte Vorstellungen von Ort und Zeit hinterfragt und kulturelle sowie inklusive Bewegungen fördert.

  • Making of Pfalz II

    Die im Sommersemester von Studierenden der Architektur, der Kunstwissenschaft (RPTU Landau) und der Germanistik (KIT Karlsruhe) erbrachten Forschungsergebnisse bilden ein spannendes Konvolut an von der Romantik bis in die NS-Zeit reichenden Ideen und Bildern.

    Die Kaiserslauterer Studierenden übersetzen für eine Ausstellung die Forschungen mit unterschiedlichen Medien in ein (architektonisches) Szenario des Zeigens. Charakteristische Bilder, Klischees und Architekturen der Pfalz sollen in verschiedenen Medien visualisiert und dadurch kontextualisiert werden.

  • Architecture of Degrowth

    In diesem Seminar befassen wir uns mit den Herausforderungen der urbanen Transformation im Kontext der Postwachstumsökonomie. Angesichts der aktuellen Veränderungen in Stadtzentren, die durch wirtschaftlichen Wachstumsdruck, demografischen Wandel und die Digitalisierung des Handels bedingt sind, analysieren wir die Entstehung von Versorgungslücken, Leerständen und einem geschwächten öffentlichen Leben.

  • Medien der Architektur

    Medien der Architektur – Zeichnungen, Modelle, Diagramme oder Simulationen, Film, Fotografie oder digitale Medien, Zeitschriften, Pamphlete oder Faksimile– sind Vehikel des Denkens und der Theoriebildung. Als Medien der Kritik und der Vermittlung ermöglichen sie diskursives Denken; sie lösen Prozesse der Reflexion aus und erzeugen Neuordnungen in der Praxis.

  • Medien Aktionen Apparate

    Pamphlete oder Faksimile, Aktionen, Interventionen oder Apparate, kollektive Bewegungen, Protestaktionen oder Initiativen, Ausstellungen, performative Raumaneignungen oder spontane Transformationen verändern die Diskurse, Formate und Medien der Architekturkritik. In der Übung werden wir die weite Masse aktueller Medien sondieren, kartieren und analysieren. Wir verfolgen dabei die Absicht, die Wirkungsweise und Durchschlagskraft dieser Formen der Architekturkritik zu verstehen und sie uns anzueignen.

  • Öffnungszeiten

    Vor dem Hintergrund demografischer und struktureller Veränderungen steigt im urbanen Kontext die Zahl leerstehender Räume für den Handel. Dieses international vieldiskutierte Phänomen ist auch in Kaiserslautern ein virulentes Thema, das Architekturschaffende und Bewohner:innen gleichermassen umtreibt. Das Projekt :ÖFFNUNGSZEITEN: nimmt sich dieser Thematik im Rahmen eines kollaborativen Research-/Design-/Build- Workshops an

  • Leerzeile

    Das Seminar nähert sich dem Phänomen des strukturell bedingten Leerstands im Einzelhandel aus zwei unterschiedlichen Perspektiven: Zum einen widmen wir uns der typologischen Entwicklungsgeschichte von innerstädtischen Handelsräumen im 20. Und 21. Jahrhundert im Abgleich mit dem Wandel gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen. Zum anderen lassen wir uns in Form einer explorativen Studie auf begrifflicher und atmosphärischer Ebene auf die spezifischen Qualitäten, Nischen und Möglichkeitsräume im Terrain Vague des Leerstands.

  • Making of Pfalz

    Regionen liefern geographisch und kulturell einen Kontext für Architektur. Welche Elemente machen eine Gegend zu einer Region? Gibt es solche für die Pfalz und welches sind ihre prägenden Merkmale? Im Sinne eines „Kritischen Regionalismus“ (K. Frampton) begibt sich das interdisziplinär strukturierte Seminar auf die Suche nach der Entstehung der „Pfalz“.

  • Care

    Care- Arbeit, die rein auf das Wohlergehen von Menschen abzielt, geschieht oftmals im Verborgenen und erfährt meist eine geringe Anerkennung und Wertschätzung. Wir möchten diesem Missstand auf den Grund gehen und auch seine Bedeutung in der Architektur befragen.

  • Forschungswerkstatt Sommer 2024

    Mit dem Format Forschungswerkstatt – ein Doktorand*innen- bzw. Forschungskolloquium – wird dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein Forum für Dialog und Austausch geboten. Im Rahmen der Forschungswerkstatt halten fakultätsinterne und geladene Referent*innen regelmäßig Vorträge über ihre Dissertations- bzw. Forschungsprojekte.

  • Forschungswerkstatt Winter 2024

    Mit dem Format Forschungswerkstatt – ein Doktorand*innen- bzw. Forschungskolloquium – wird dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein Forum für Dialog und Austausch geboten. Im Rahmen der Forschungswerkstatt halten fakultätsinterne und geladene Referent*innen regelmäßig Vorträge über ihre Dissertations- bzw. Forschungsprojekte.

  • Staging Memory

    Das Seminar widmet sich dem Thema der öffentlichen Repräsentation von Ereignissen und Personen in Form von architektonischen Monumenten, Denkmälern und Denkmalen. Der Beschäftigung mit Konzepten der klassischen Denkmalpflege – wie dem Grundlagentext „Denkmalkultus“ von Alois Riegl – wird im Seminar eine bewusst zeitgenössische Lesart von Denkmalen gegenübergestellt.

  • Turntable

    Das gemeinschaftliche Entwerfen wird als weitere Herausforderung auf die Architekturschaffenden zukommen. Wir begreifen es als wichtiges Instrument, um Orte und Objekte zu schaffen, die angenommen, wertgeschätzt und gepflegt werden. Ein kollektives Umdenken ist unabdingbar. Wir versuchen den Sinneswandel von Lösungsfindung und Materialeinsatz anhand des Entwurfs und Baus eines Tisches aus wiederverwendeten Materialien zu üben.

  • Fragmentarisches

    Das Seminar widmet sich dem Fragment Begriff. Die Auseinandersetzung mit dem Fragment als Gegenstand und Werkzeug der Theorie verhilft uns dazu, Tendenzen und Konzepte in der Architekturgeschichte aufzudecken, die sich von der Idee der Vollendung und der Perfektion lösen, um stattdessen die Fragilität der fragmentarischen Raumordnung zu entdecken und zu praktizieren.

  • Praxis der Theorie

    Das Masterprojekt lädt dazu ein, das Feld der Architekturforschung, seine Relevanz und Wirkungsweise im Rahmen einer einsemestrigen Arbeit zu einem gemeinsam entwickelten Thema zu erkunden. In diesem Semester liegt der thematische Schwerpunkt der Masterprojekte in dem Phänomen der Transformation.

  • All School Charrette

    Am Anfang eines jeden Wintersemesters steht die All School Charrette. Bachelor-, Diplom- und Masterstudierende bearbeiten gemeinsam in kleinen Gruppen eine architektonische Aufgabe. Das diesjährige Thema: Gestalt geben durch das Nachdenken über das Machen – Alison und Peter Smithson

  • Architekturkritik

    Im Rahmen der Übung werden wir die Anwendung, Wirkungsweise und Aktualität von Begriffen in unterschiedlichen Formaten der Architekturkritik analysieren. Ziel ist es, uns gemeinsam an den Werkzeugen der Kritik, die uns die Theorie an die Hand gibt, zu üben, und zwar entlang von Begriffen, die auch in der Architektur wertvolle Erkenntnisprozesse im Gang setzen können.

  • Begriffsgeschichten

    Die Vorlesungsreihe erschließt architekturtheoretische Begriffe und bespricht deren Funktion, Wirkungsweise und Bedeutung für die architektonische Produktion und Rezeption. Begriffe der Architekturtheorie sind wandelbar und bedürfen der permanenten Überprüfung. Ihr argumentativer Hintergrund und ihre Relevanz spiegeln gesellschaftspolitische Hintergründe und kulturelle Zusammenhänge wider, die sich ihrerseits in Transformation befinden.

  • Medien der Architektur

    Medien der Architektur – Zeichnungen, Modelle, Diagramme oder Simulationen, Film, Fotografie oder digitale Medien, Zeitschriften, Pamphlete oder Faksimile– sind Vehikel des Denkens und der Theoriebildung. Als Medien der Kritik und der Vermittlung ermöglichen sie diskursives Denken; sie lösen Prozesse der Reflexion aus und erzeugen Neuordnungen in der Praxis.

  • Forschungswerkstatt

    Mit dem Format Forschungswerkstatt – ein Doktorand*innen- bzw. Forschungskolloquium – wird dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein Forum für Dialog und Austausch geboten. Im Rahmen der Forschungswerkstatt halten fakultätsinterne und geladene Referent*innen regelmäßig Vorträge über ihre Dissertations- bzw. Forschungsprojekte.

  • Transformation

    Das Masterprojekt lädt dazu ein, das Feld der Architekturforschung, seine Relevanz und Wirkungsweise im Rahmen einer einsemestrigen Arbeit zu einem gemeinsam entwickelten Thema zu erkunden. In diesem Semester liegt der thematische Schwerpunkt der Masterprojekte in dem Phänomen der Transformation.

  • Medien. Aktionen. Apparate

    Pamphlete oder Faksimile, Aktionen, Interventionen oder Apparate, kollektive Bewegungen, Protestaktionen oder Initiativen, Ausstellungen, performative Raumaneignungen oder spontane Transformationen verändern die Diskurse, Formate und Medien der Architekturkritik. In der Übung werden wir die weite Masse aktueller Medien sondieren, kartieren und analysieren. Wir verfolgen dabei die Absicht, die Wirkungsweise und Durchschlagskraft dieser Formen der Architekturkritik zu verstehen und sie uns anzueignen.