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UNLEARNING HISTORY AND THEORY
The workshop UNLEARNING HISTORY AND THEORY engages with architectural history and theory through decolonial perspectives. Conceived as an open and exploratory format, it interrogates colonial power relations, hegemonic structures, inequalities and exclusions in knowledge systems, and encourages critical discussion and collaborative approaches towards more inclusive and diverse educational practices.
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TIMETABLE
UNLEARNING HISTORY AND THEORY: Decolonial Perspectives on Architectural History and Theory brings together a two-day workshop and a public lecture series.Thursday begins with a closed working group session focused on contextualisation, narratives, visibility, and historiography. In the afternoon, the public lectures explore the global turn in architecture, building narratives stories, decolonial approaches, institutional critique, and educational practices. On Friday, the workshop continues with new tools and interdisciplinary methods, and a concluding plenary reflection.
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PUBLIC LECTURES
The public lecture program of UNLEARNING HISTORY AND THEORY: Decolonial Perspectives on Architectural History and Theory takes place on Thursday, 12 March 2026, from 1:00 to 8:00 p.m ant the AEDES Campus in Berlin. The event brings together contributions by Tom Avermaete, Janina Gosseye, Kenny Cupers, Tatjana Schneider, Anna-Maria Meister, and Ola Uduku. The lectures address the global turn in post-war architectural culture, practices of building and narrating histories, situated perspectives, critiques of architectural education and institutional frameworks, and the design and purpose of educational buildings in Africa.
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OUTCOMES
Places of encounter shape democratic life in different ways. Within the framework of the seminar and transnational exchange between Luxembourg and Kaiserslautern, students explored how such spaces can be identified, captured, and valorized. The resulting tools and toolbox highlight the potential to activate encounter spaces as spatial and civic resources within the Greater Region.
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WORK IN PROGRESS
This section documents the seminar’s ongoing development. It highlights the evolution of tools and understanding used to explore the Greater Region through excursions and guest contributions. Follow the work in progress and the unfolding of ideas as they take shape.
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OCCASION
The seminar emerged within the framework of the University of the Greater Region. Amid a shift in urban identity, social fragmentation, and vacant buildings in Kaiserslautern and Esch, the students are given the task to rethink how these changes can be transformed. The seminar explores encounters as spatial practices that shape democratic life.
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PROGRAMM
The seminar Encounters in the Greater Region is dedicated to creating new places for exchange and social cohesion in a transnational context. The focus is on strategies for reactivating vacant properties, making intangible urban resources visible, and developing a shared digital platform. This platform is intended to serve as an open toolbox, making innovative urban development instruments accessible and usable at the local, regional, and international levels.
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FRAME
The UniGR Visiting Professorship is a funding format for members of the UniGR partner universities that supports cross-border research and academic exchange through a two-month stay at a partner university.
The goal is to initiate sustainable research collaborations, promote encounters in the Greater Region, and strengthen the visibility of UniGR as a European scientific actor. -
ARCHIVE
This section documents the seminar’s ongoing press rewiev, featuring multiple reviews and mentions from different sources.
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Ausstellungsarchitektur. Raumfiguren. Gestaltfragmente.
Die Fachgebiete Architektur – Theorie – Geschichte und Raumgestalt bieten ein gemeinsames Entwurfsstudio an. Im Mittelpunkt des Projekts in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie steht der Entwurf einer Ausstellungsarchitektur zum Werk der Architektin Eileen Gray. Dabei verfolgen wir eine Praxis der kritischen Kuration, in der sich Forschung, Reflexion und Gestaltung miteinander verbinden, und entwerfen Räume, die Wissen in gebaute Form übersetzen.
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Forschungswerkstatt
Eine kritische und engagierte Auseinandersetzung mit den veränderten Erfordernissen der Gegenwart erfolgt im Dialog. Das Fachgebiet ARCHITEKTUR – THEORIE – GESCHICHTE baut ein Format auf, das fortlaufende Forschung und kontinuierlichen Diskurs der unterschiedlichen Fachgebiete konsolidiert, koordiniert und nach außen trägt.
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Architekturgeschichte I
Das Fach Architekturgeschichte befindet sich im Wandel. Es sieht seine Aufgabe in der Vermittlung von Vergangenem und Gegenwärtigem in der Architektur. Dabei werden die zeitlichen und strukturellen Koordinaten der Disziplin hinterfragt. Geschichte oder Geschichten der Architektur?
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Übung Architekturgeschichte I
Die Übung „Tagebuch der Architekturgeschichte“ begleitet die Vorlesung „Architekturgeschichte“ und erfordert eine regelmäßige Teilnahme sowie aktive Mitarbeit. Im Fokus der Übung steht die Erstellung eines Journals, für das die Inhalte der Vorlesung in Form von Mitschriften und weitergehenden Reflexionen laufend dokumentiert werden.
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ABCDarium
Hier steht die Architekturtheorie als eine kritische Kulturtheorie in der Verantwortung, ihr Potenzial diskursiv und operativ zu entfalten. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Übung der Reflexion von Werkzeugen und Methoden, die es ermöglichen, in aktuellen Diskursen zu agieren. Architekturkritik wird in diesem Zusammenhang als eine Form von Praxis gesehen, die Übung und Experiment bedarf.
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architectural tuesday 2025
Die dritte Vortragsreihe des ‚architectural tuesday‘ im Sommersemester 2025 widmet sich der Untersuchung des architektonischen Objekts. Praktiken der Aktivierung und Transformation, Wege des Sorgetragens sowie Methoden der Reparatur rücken das Objekt ebenso in den Fokus wie kuratorische, diskursive, normative und insbesondere sozial-politische Ansätze.
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House Europe! | Maximilian Lewark & Alexander Throm | 01.07.2025
Jede Minute wird in Europa ein Gebäude abgerissen, 1.440 am Tag, 43.800 im Monat, 525.600 im Jahr. Maximilian Lewark und Alexander Throm von houseeurope.eu sprechen darüber, wie die Europäische Bürger:inneninitiative 1 Million Unterschriften für neue EU-Gesetze sammelt, die Renovierungen und Umbauten einfacher, günstiger und sozialer machen und den spekulationsgetriebenen Abriss von Gebäuden stoppt.
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urban fragment observatory [ufo ufo] | Sebastian Díaz de León | 03.06.2025
Die Klimakrise lässt uns keine Wahl als die Baupraxis neu zu denken. Als junges Kollektiv hinterfragen wir den Abriss von Gebäuden und suchen die Qualitäten in Bestandsarchitekturen, um uns für ihren Erhalt einzusetzen. Wir arbeiten künstlerisch zu architektonischen und stadtpoltischen Themen, dabei verwenden wir unterschiedliche Medien mit denen wir Raum erforschen: klassische Methoden, wie Archivrecherche, Kartierungen, aber auch Interviews mit Akteur:innen und Bewohner:innen, sowie partizipative Formate an den Orten an denen wir arbeiten.
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Prof. i. V. Dr. Teresa Fankhänel | 22.05.2025
Das Verhältnis von Architektur und Sprache könnte aktuell komplexer nicht sein. Large Language Models und Text-zu-Bild Intelligenzen erweitern nicht nur das Feld aktueller Architekturproduktion sondern werfen Fragen nach dem Wert von Datensammlungen und Archiven in der Architektur auf. Was ist heute das Verhältnis des einzelnen Objekts zum Ganzen? Und wie lässt sich unser Blick auf die Architektur erweitern durch die Linse der Technik?
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Prof. Dr. Florian Hertweck | 13.05.2025
Droht uns, nach dem wir Städte nicht mehr erweitern können und Gebäude nicht mehr abreissen dürfen, das Ende der Architektur? Dieser Vortrag lotet aus, wie unter diesen Prämissen Architektur heute noch möglich ist und auf welchen theoretischen Grundlagen sich eine sozial-ökologische Architektur gründen kann.
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Auftakt der Vortragsreihe 2025
Die dritte Vortragsreihe des ‚architectural tuesday‘ im Sommersemester 2025 widmet sich der Untersuchung des architektonischen Objekts. Praktiken der Aktivierung und Transformation, Wege des Sorgetragens sowie Methoden der Reparatur rücken das Objekt ebenso in den Fokus wie kuratorische, diskursive, normative und insbesondere sozial-politische Ansätze.
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Forschungswerkstatt
Eine kritische und engagierte Auseinandersetzung mit den veränderten Erfordernissen der Gegenwart erfolgt im Dialog. Das Fachgebiet ARCHITEKTUR – THEORIE – GESCHICHTE baut ein Format auf, das fortlaufende Forschung und kontinuierlichen Diskurs der unterschiedlichen Fachgebiete konsolidiert, koordiniert und nach außen trägt.
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Architekturgeschichte II
Das Fach Architekturgeschichte befindet sich im Wandel. Es sieht seine Aufgabe in der Vermittlung von Vergangenem und Gegenwärtigem in der Architektur. Dabei werden die zeitlichen und strukturellen Koordinaten der Disziplin hinterfragt. Geschichte oder Geschichten der Architektur?
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Werkzeuge der Theorie
Im Spannungsfeld aktueller gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen rückt das Seminar „Werkzeuge der Architekturtheorie“ zentrale Begriffe, Methoden und Denkfiguren in den Fokus, die zur Analyse und Kritik architektonischer und urbaner Phänomene dienen. Architekturtheorie wird hier nicht als abstrakte Disziplin verstanden, sondern als Praxis der Theorie.
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Architekturgeschichte I
Das Fach Architekturgeschichte befindet sich im Wandel. Es sieht seine Aufgabe in der Vermittlung von Vergangenem und Gegenwärtigem in der Architektur. Dabei werden die zeitlichen und strukturellen Koordinaten der Disziplin hinterfragt. Geschichte oder Geschichten der Architektur?
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Architekturgeschichte I
Die Übung „Tagebuch der Architekturgeschichte“ begleitet die Vorlesung „Architekturgeschichte“ und erfordert eine regelmäßige Teilnahme sowie aktive Mitarbeit. Im Fokus der Übung steht die Erstellung eines Journals, für das die Inhalte der Vorlesung in Form von Mitschriften und weitergehenden Reflexionen laufend dokumentiert werden.
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ABCDarium
Hier steht die Architekturtheorie als eine kritische Kulturtheorie in der Verantwortung, ihr Potenzial diskursiv und operativ zu entfalten. Vor diesem Hintergrund widmet sich die Übung der Reflexion von Werkzeugen und Methoden, die es ermöglichen, in aktuellen Diskursen zu agieren. Architekturkritik wird in diesem Zusammenhang als eine Form von Praxis gesehen, die Übung und Experiment bedarf.
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Auftakt der Vortragsreihe 2024
Neue Werkzeuge um die Umwelt umzugestalten und nicht nur instand zu halten, würden eine Neuausrichtung sozialräumlicher Praktiken mit widersprüchlichen Interessen in einer kapitalisierten Urbanisierung nach sich ziehen. Dieser Suche nach Neuen Werkzeugen widmet sich die AT-Reihe im Sommersemester 2023 in Gespräch mit geladenen Gästen.
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architectural tuesday 2024
Neue Werkzeuge um die Umwelt umzugestalten und nicht nur instand zu halten, würden eine Neuausrichtung sozialräumlicher Praktiken mit widersprüchlichen Interessen in einer kapitalisierten Urbanisierung nach sich ziehen. Dieser Suche nach Neuen Werkzeugen widmet sich die AT-Reihe im Sommersemester 2023 in Gespräch mit geladenen Gästen.
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Prof. Markus Miessen | 29.10.2024
Markus Miessen ist Architekt und Autor, Leiter des Studio Miessen und wurde 2021 zum Professor für Stadterneuerung an der Universität Luxemburg ernannt. Miessen lehrte zuvor an der Architectural Association, London, dem Berlage Institute Rotterdam, war Harvard GSD Fellow und hatte Professuren an der Städelschule, Frankfurt, und der University of Southern California, Los Angeles, inne.
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Prof. Anne-Julchen Bernhardt und Boris Sieverts | 02.07.2024
Aktivieren und planen, scheitern und weitermachen: Mit ihrem Kölner Büro BeL hat Anne-Julchen Bernhardt zahlreiche gemeinwohlorientierte Projekte geplant. Der Stadtführer- und forscher Boris Sieverts ist in Köln immer wieder in Stadtentwicklungsfragen involviert. Im rechtsrheinischen Stadtteil Kalk kreuzen sich ihre Wege.



























