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Susanne Eliasson | 14.05.2024
Im Jahr 2010 gründete sie zusammen mit Anthony Jammes die Agentur GRAU, mit der sie 2016 mit dem Palmarès des Jeunes Urbanistes ausgezeichnet wurden. GRAU, kurz für „good reasons to afford urbanism“ bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Architektur und Stadtplanung.
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Medien Aktionen Apparate
Pamphlete oder Faksimile, Aktionen, Interventionen oder Apparate, kollektive Bewegungen, Protestaktionen oder Initiativen, Ausstellungen, performative Raumaneignungen oder spontane Transformationen verändern die Diskurse, Formate und Medien der Architekturkritik. In der Übung werden wir die weite Masse aktueller Medien sondieren, kartieren und analysieren. Wir verfolgen dabei die Absicht, die Wirkungsweise und Durchschlagskraft dieser Formen der Architekturkritik zu verstehen und sie uns anzueignen.
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architectural tuesday | 2023
Neue Werkzeuge um die Umwelt umzugestalten und nicht nur instand zu halten, würden eine Neuausrichtung sozialräumlicher Praktiken mit widersprüchlichen Interessen in einer kapitalisierten Urbanisierung nach sich ziehen. Dieser Suche nach Neuen Werkzeugen widmet sich die AT-Reihe im Sommersemester 2023 in Gespräch mit geladenen Gästen.
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Marc Angélil | 2.5.2023
Marc Angélil ist praktizierender Architekt und Stadtplaner mit agps architecture, mit Ateliers in Los Angeles und Zürich. Er engagiert sich für die Förderung der nächsten Generation von Architekten und hat an mehreren Universitäten gelehrt, darunter die ETH Zürich, die Harvard University und die University of Southern California. Zuletzt hatte er 2021 die Kenzo-Tange-Gastprofessur für Architektur und Städtebau an der Harvard University inne.
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Sébastien Marot | 9.5.2023
Marot ist Autor mehrerer Bücher, darunter ‚Sub-Urbanism and the Art of Memory‘ (AA Publications 2003), und ‚Taking the Country’s Side: Landwirtschaft und Architektur“ (Poligrafa 2019).
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Freek Persyn | 20.6.23
1998 war er Mitbegründer des Büros 51N4E, eines Büros für Raumgestaltung, das sich auf den städtischen und sozialen Wandel konzentriert.
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Elke Krasny | 27.6.2023
Dr. Elke Krasny Professorin an der Akademie der bildenden Künste Wien. Krasny forscht zu Care und sozialer Reproduktionsarbeit, sozialer und ökologischer Gerechtigkeit, transnationalen Feminismen und Erinnerungsarbeit in Architektur, Urbanismus und Kunst.
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Forschungswerkstatt Winter 2024
Mit dem Format Forschungswerkstatt – ein Doktorand*innen- bzw. Forschungskolloquium – wird dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein Forum für Dialog und Austausch geboten. Im Rahmen der Forschungswerkstatt halten fakultätsinterne und geladene Referent*innen regelmäßig Vorträge über ihre Dissertations- bzw. Forschungsprojekte.
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Medien der Architektur
Medien der Architektur – Zeichnungen, Modelle, Diagramme oder Simulationen, Film, Fotografie oder digitale Medien, Zeitschriften, Pamphlete oder Faksimile– sind Vehikel des Denkens und der Theoriebildung. Als Medien der Kritik und der Vermittlung ermöglichen sie diskursives Denken; sie lösen Prozesse der Reflexion aus und erzeugen Neuordnungen in der Praxis.
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Forschungswerkstatt
Mit dem Format Forschungswerkstatt – ein Doktorand*innen- bzw. Forschungskolloquium – wird dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein Forum für Dialog und Austausch geboten. Im Rahmen der Forschungswerkstatt halten fakultätsinterne und geladene Referent*innen regelmäßig Vorträge über ihre Dissertations- bzw. Forschungsprojekte.
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Vortrag
Vortrag von Adria Daraban: Figuren des Fragmentarischen. Das Fragmentarische ist eine Kategorie der Veränderung. Eine Beschäftigung mit dem Begriff Fragment in seiner modernen, progressiven Auffassung steht für eine prozessorientierte Auseinandersetzung mit dem Werk.
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Neue Publikation
Im Sommer 2022 wurde der Zukunft Bau Pop-up Campus als temporärer Raum zum gemeinsamen Experimentieren, Forschen und Lehren genutzt. Die vorliegende Publikation gibt einen Einblick in die Projekte, die Arbeitsweise auf dem Pop-up Campus und übergeordnete Überlegungen zum praxisnahen Forschen im Rahmen der Bauwende.
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Euregional Prize for Architecture 2023
Im Jahr 2023 wurde der Euregionale Architekturpreis (EAP) zum 33. Mal ausgeschrieben. Die Preisverleihung fand im November an der UHasselt – Campus Diepenbeek statt. Prof. Dr. Adria Daraban war Mitglied der Jury und Analystin. Sie verfasste im Rahmen der Jury-Arbeit die Analyse der Projekte.
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Architekturtheorietage
Nach Stationen in Graz, Wien, Hannover und Weimar finden die diesjährigen Architekturtheorietage vom 2. bis 4. November 2023 an der TU Braunschweig statt. Eingeladen wurden Kolleg*innen an Universitäten, Hochschulen und Kunstakademien, die Architekturtheorie lehren. In diesem Jahr sind 19 Institutionen mit rund 30 Personen vertreten. Podiumsdiskussion mit Vera Bühlmann (TU Wien), Adria Daraban (RPTU), Lidia Gasperoni (TU Berlin), und Philipp Oswalt (Uni Kassel)
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Neuerscheinung
This issue of OASE discusses the poetics of architectural design that emerge from the complex web of idea exchange throughout Europe. Adria Daraban, Andre Rethmeier and Christoph Schlaich’s contribution presents the reader with an assembly of textual and visual fragments illustrating the perspectives and situations that the authors, have encountered in the process of working on a residential project.
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Buchbesprechung: Denise Scott Brown In Other Eyes
Frida Grahn und Adria Daraban 24. Mai 2023 um 19 Uhr in der Architekturgalerie Kaiserslautern Frida Grahn ist Architektin und Architekturhistorikerin. Sie hat einen Master of Science in Architektur und einen Master of Advanced Studies in Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich (2010, 2018). Sie hat für E2A Architekten und Caruso St…
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Forschungswerkstatt: Vortrag Chalotte Schaeben
Charlotte Schaeben studierte Architektur an der ETH Zürich und der UPC Barcelona. In ihrer Masterarbeit, deren Thema sie selbst definiert hat, porträtierte sie die „Zone Franche“ (Freie Wirtschaftszone) des Pays de Gex und entwickelte ein Konzept für die grenzüberschreitende Metropolregion Genf, das auf dem integrativen Potenzial von Freiräumen basiert.
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Neuerscheinung
Waking up to the idea of a post-growth society, Rotterdam Ripresa presents a city that aims to amend instead of renew, accepting not Just the pleasant past, but also the Impudent present.

















