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Tor zum Pfälzerwald

Entwurf
Methodik des Entwerfens und Entwerfen
Prof. Dirk Bayer
Dipl.-Ing. Anna Baber
Dipl.-Ing. Nils Ballhausen
Dipl.-Ing. Claudia Rothe
Beginn:
03.11.2022, 10:00
Ort:
Gebäude 1, Raum 1-124
Mit der Zusammenlegung der beiden Universitätsstandorte Kaiserslautern und Landau, möchte die neue Universitätsleitung der RPTU ein Zeichen setzen. Brücken bauen und Verbindungen schaffen durch ein Tor zum Pfälzerwald. Das Biosphärenreservat Pfälzerwald- Nordvogesen, unter Verwaltung der Landesforsten, liegt als verbindendes Element zwischen den beiden Standorten. Dieser neuen Verbindung soll durch ein Bauwerk auf dem Campus in Kaiserslautern Ausdruck verliehen werden.

Um den Übergang von Campus in den Wald zu symbolisieren, soll ein „Tor zum Pfälzerwald“ entworfen werden. Schaffen Sie einen Ort, an dem sich Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Kaiserslautern aber auch Wandersleute informieren, wohlfühlen und verweilen können.
Dabei soll das Tor zum Pfälzerwald einen Modellcharakter im Sinne der Nachhaltigkeit aufweisen, indem heimische Baumarten wie bspw. die Edelkastanie, die in unserer Region Zukunft haben, durch eine innovative Bauart eingebunden werden. Das Thema Verbindung sollte bei der Wahl der Konstruktionsart des Tors eine wichtige Rolle spielen. Zum Beispiel können traditionelle Holzverbindungstechniken mittels moderner Frästechniken umgesetzt werden.

CampusPlus wird in Zusammenarbeit und Absprache mit dem Forstamt Kaiserslautern sowie dem Holzbau-Cluster Rheinland-Pfalz die praktische Umsetzung begleiten. Weitere Fachgebiete des Universitätsstandorts in Kaiserslautern können bei der Planung miteinbezogen werden.