Mausoleum des Sultans Ahmed I. (Sultan Ahmet Türbesi) in Istanbul, Quelle: P. Memar

Kleinasien – von der Antike bis zum ersten Weltkrieg

Islamische Architektur
Geschichte und Theorie der Architektur
Dr.-Ing. Parya Memar
Beginn:
02.11.22, 17:15 – 18:45 Uhr (Losverfahren am 02.11, 12 Uhr)
Ort:
Gebäude 1, Raum 006
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der Architektur des Kleinasiens, von der Ägäis über der heutigen Türkei bis zum Euphrat, in einer Zeitspanne von der Frühgeschichte bis zum ersten Weltkrieg. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Baukunst der frühen Siedlungen der Antike, der frühislamischen der arabischen Eroberung (bis zum 10. Jhd.), der Seldschuken-, Mongolen- und Osmanen-Herrscher (11. bis 19. Jhd.) bzw. der frühen Kolonialzeit. Behandelt werden für jede architektonisch bedeutende Epoche charakteristische Sakral- und Profanbauten sowie repräsentative städtische Komplexe.
An Vorlesungen schließen sich Referate von Studierenden zu ausgewählten Themen an, die eine detailliertere Beschäftigung mit Einzelfragen des Semesters ermöglichen.

Anmeldeverfahren: Über KIS und ggf. Auswahl per Losverfahren, Anmeldeschluss 02.11.2022, 12:00 Uhr. Bei einer hohen Nachfrage werden die Teilnehmer*innen vorgezogen, die zum ersten Mal ein Thema der Lehrveranstaltung „Islamische Architektur“ belegen. Weitere Details werden nach dem Losverfahren per E-Mail an die Teilnehmer*innen mitgeteilt.