{"id":1164,"date":"2023-11-01T22:22:00","date_gmt":"2023-11-01T21:22:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fatuk.de\/atg\/?p=1164"},"modified":"2025-05-15T11:17:37","modified_gmt":"2025-05-15T09:17:37","slug":"tagung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fatuk.de\/atg\/tagung\/","title":{"rendered":"Architekturtheorietage"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Publizieren als kritische Praxis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2-4. November 2023 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prof. Adria Daraban wird im Rahmen der Tagung: Architekturtheorietage: Publizieren als kritische Praxis mitwirken. Die Veranstaltung beginnt am 02. November 2023, 18:00 mit einer Podiumsdiskussion mit Vera B\u00fchlmann (TU Wien), Adria Daraban (RPTU), Lidia Gasperoni (TU Berlin), und Philipp Oswalt (Uni Kassel)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Stationen in Graz, Wien, Hannover und Weimar finden die diesj\u00e4hrigen Architekturtheorietage vom 2. bis 4. November 2023 an der TU Braunschweig statt. Eingeladen wurden Kolleg*innen an Universit\u00e4ten, Hochschulen und Kunstakademien, die Architektur\u00adtheorie lehren. In diesem Jahr sind 19 Institutionen mit rund 30 Personen vertreten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei Tage lang widmen wir uns Themen, die uns im Alltag begegnen, begleiten, besch\u00e4ftigen. Das diesj\u00e4hrige Treffen steht unter dem Motto des Publizierens im Allgemeinen und des Publizierens als kritische Praxis im Besonderen. Denn: Wir alle fassen das, was wir tun, in Worte. Wir schreiben und ver\u00f6ffentlichen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">B\u00fccher, Artikel, Pamphlete. Wir verfassen Drehb\u00fccher f\u00fcr Podcasts oder Filme. Manchmal tun wir das allein. Manchmal mit anderen zusammen. Manchmal ist diese Arbeit experimentell, manchmal pragmatisch. Eine Monographie, eine Anthologie, ein peer-reviewed article = akademische W\u00e4hrung. Verlage sind l\u00e4ngst nicht mehr nur Verlage: klein und unabh\u00e4ngig auf der einen Seite, transnationale Apparate auf der anderen. Papier ist ein umstrittenes Medium: knapp, wasser- und energieintensiv.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weil es uns alle angeht, wollen wir ins Gespr\u00e4ch kommen: in unterschiedlichen R\u00e4umen und Formaten, mal \u00f6ffentlich, mal unter uns. Im Mittelpunkt: immer wieder das Publizieren und die vielen Fragen, die die (kritische) Praxis des Publizierens aufwirft: Was wird \u00fcberhaupt ver\u00f6ffentlicht? Was wird wo und wie publiziert? Wer hat Autorit\u00e4t? F\u00fcr wen und mit wem wird geschrieben, getextet, redigiert? Wer liest oder h\u00f6rt das publizierte Wort? Mit welchen Ambitionen oder Absichten wird geschrieben? Und: Welche Rolle spielen wir dabei?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Organisation:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Institut f\u00fcr Geschichte und Theorie der Architektur und Stadt (GTAS), Braunschweig<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Friedrich Brockmann, Burcu Daglayan, Manuel Falkenhahn, Arne Herbote, Benjamin Kempe, Tatjana Schneider, Licia Soldavini, Ayat Tarik&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehr Informationen hier:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.gtas-braunschweig.de\/ongoing\">https:\/\/www.gtas-braunschweig.de\/ongoing<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Stationen in Graz, Wien, Hannover und Weimar finden die diesj\u00e4hrigen Architekturtheorietage vom 2. bis 4. 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